Führer der linken Internet-Bibliotkek wurde angeklagt.

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Führer der linken Internet-Bibliotkek wurde angeklagt.

Gestern wurde ein Führer der linken Internetbibliothek, “Bücher der Arbeiter”, in Südkorea wegen des Verstoßes gegen Nationalsicherheitsgesetz angeklagt. Grund dafür ist, dass er in der Webseite der Bibliothek 3000 linke Bücher hochgeladen und stellte diese Bücher öffentlich zur Verfügung.
In dem Antrag auf den Haftbefehl griff Staatsanwaltschaft viele klassische marxistisch leninistische Bücher, wie „gesamte Werke von Lenin“, „Historischer Materialismus“, „Geschichte der russischen Revolution“, usw. Sie behauptete, linke Aktivisten könnten diese Bücher nutzen, um zu lernen, wie die Revolution organisiert werden kann.

Zu den von der Staatsanwaltschaft als kriminal erklärten Büchern gehört: „Die Russische Revolution. Lenin und Stalin 1917–1929“ von E. H. Carr; „Zehn Tage, die die Welt erschütterten“ von John Reed; „Deutsche Ideologie“ von Karl Marx; „Das Elend der Philosophie“ von Karl Marx; „Pädagogik der Unterdrückten“ von Paulo Freire, usw.
Bei den marxistisch leninistischen Büchern geht es um die revolutionäre Theorie. Aber in Südkorea ist es zwar erlaubt, marxistisch leninistische Bücher allein zu Hause zu lesen, jedoch verboten, gemeinsam revolutionär zu lesen. Verletzung der Meinungsfreiheit und der Wissenschaftsfreiheit ist Alltag in Südkorea.

Für Wissenschaftsfreiheit in Südkorea! Für Meinungsfreiheit in Südkorea!

By | 2017-04-20T12:21:51+00:00 January 5th, 2017|Nachrichten|0 Comments

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